Rechtliches

Datenschutzerklärung

SkillDNA hilft dir bei der beruflichen Orientierung. Dafür verarbeitet die Anwendung Angaben zu deinem Werdegang. Hier steht transparent, welche Daten das sind, wofür sie genutzt werden und welche Rechte du hast. Es gibt kein Tracking, keine Werbung und keinen Verkauf von Daten.

1. Verantwortlicher

Michael Kerwath
Bergstedter Chaussee 189
22395 Hamburg
E-Mail:

2. Hosting und Server-Logfiles

SkillDNA wird auf Servern der Hetzner Online GmbH, Industriestr. 25, 91710 Gunzenhausen (Deutschland) betrieben. Mit dem Anbieter besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung (Art. 28 DSGVO). Alle Daten werden ausschließlich in Deutschland gespeichert.

Beim Aufruf der Seiten werden vom Webserver automatisch Informationen in Logfiles erfasst: IP-Adresse, Datum und Uhrzeit des Zugriffs, aufgerufene URL, verwendeter Browser und Betriebssystem sowie die Referrer-URL. Diese Daten dienen ausschließlich der Auslieferung der Seite sowie der Sicherstellung von Stabilität und Sicherheit (Rechtsgrundlage: berechtigtes Interesse, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Logfiles werden regelmäßig automatisch gelöscht und nicht mit anderen Daten zusammengeführt.

Läuft SkillDNA bei dir auf einen Fehler, speichern wir einen kurzen Fehlerbericht: welche Seite offen war, die gekürzte Fehlermeldung, die Stelle im Programm, Browser und Gerät in Kurzform und, wenn du angemeldet bist, die Kennung deines Kontos (nie deine Mailadresse). Wir nutzen ihn nur, um den Fehler zu finden und zu beheben; er verlässt unseren Server nicht und wird nach 30 Tagen automatisch gelöscht, bei einer Kontolöschung sofort. Rechtsgrundlage: berechtigtes Interesse an einem funktionierenden Dienst, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

3. Registrierung, Login und Cookies

Für die Nutzung der App legst du ein Konto mit deiner E-Mail-Adresse an. Ein Passwort gibt es nicht: Wir schicken dir einen sechsstelligen Code per Mail, den du auf derselben Seite eintippst. Erst mit dem richtigen Code entsteht dein Konto; damit ist auch bestätigt, dass die Adresse dir gehört. Auch später meldest du dich so an. Ein Code gilt zehn Minuten und nach fünf falschen Versuchen nicht mehr. Bis zur richtigen Eingabe speichern wir weder die Adresse noch den Code im Klartext, sondern nur als Prüfwert, aus dem sie sich ohne unseren geheimen Schlüssel nicht zurückrechnen lassen, und löschen auch diesen nach einem Tag. Um zu verhindern, dass jemand massenhaft Codes an fremde Adressen schickt, zählen wir die Anfragen je Adresse und je IP-Adresse; auch das nur als Prüfwert, höchstens einen Tag lang, nicht in unserer Datenbank.

Als Nachweis, dass du dein Konto selbst angelegt und den Nutzungsbedingungen zugestimmt hast, speichern wir zu deinem Konto: wann der Code angefordert und wann er richtig eingegeben wurde, wie viele Fehlversuche es gab, welche Fassung der Nutzungsbedingungen, der Anmeldeseite und der Code-Mail galt und die Kennung der Mail beim Versanddienst. Diese Angaben löschen wir mit deinem Konto. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).

Hast du vorher den Orientierungs-Dialog ausgefüllt, übernehmen wir deine Antworten nach dem Anlegen des Kontos in dein Konto; im neuen Dialog speichern wir ab dem Konto jede weitere Antwort direkt dort. Hast du Fragen offen gelassen, kannst du im Konto-Formular ankreuzen, dass wir dich daran erinnern: höchstens zwei E-Mails, nach sieben und nach vierzehn Tagen, jede mit einem Link, über den du die Erinnerungen abbestellen kannst. Ohne dein Kreuz gibt es keine Erinnerung. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die du jederzeit widerrufen kannst.

SkillDNA setzt ausschließlich technisch erforderliche Cookies: ein Session-Cookie für den Login und ein CSRF-Schutz-Cookie. Beide sind für den Betrieb notwendig (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG) und erfordern keine Einwilligung. Es gibt keine Analyse-, Tracking- oder Werbe-Cookies.

Deine Antworten aus dem Orientierungs-Dialog und deine Wahl, was dich herbringt, legen wir im Speicher deines Browsers ab, damit sie nicht verloren gehen, bevor du ein Konto hast. Sobald sie in deinem Konto angekommen sind, löschen wir die Antworten dort; beim Abmelden löschen wir beides. Hast du kein Konto angelegt, verfallen die Antworten nach sieben Tagen. Im neuen Dialog legen wir dort schon nach jeder Antwort einen Zwischenstand ab, damit du nach dem Neuladen oder später an derselben Stelle weitermachen kannst; er geht weg, sobald du den Dialog abschließt, beim Abmelden oder nach sieben Tagen. Abgeschlossen ist der Dialog, wenn du auf deiner Seite „Wo ich stehe“ mit „Stimmt so“ bestätigst; bis dahin bleibt der Zwischenstand, damit du von dort aus eine Antwort ändern kannst. Hast du schon ein Ziel, ist er abgeschlossen, sobald du die Seite erreichst. Deine Antwort auf „Bist du gerade in diesem Job?“ bleibt nur im Browser: Sie bestimmt, ob wir dich in der Gegenwart oder in der Vergangenheit fragen, geht nicht in dein Konto und wird beim Abmelden oder nach sieben Tagen gelöscht. Dieser Speicher ist für den Dienst, den du angefordert hast, erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG).

4. Werdegang-Daten (Lebenslauf-Upload und Texteingabe)

Kern der Anwendung ist die Analyse deines beruflichen Werdegangs. Du kannst dafür eine Datei hochladen (PDF/DOCX) oder deinen Werdegang als Freitext eingeben. Aus einer hochgeladenen Datei wird serverseitig nur der Text extrahiert. Die Datei selbst wird nicht dauerhaft gespeichert. Erkennbare Kontaktdaten und Personalien (Anschrift, Wohnort, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Geburtsdatum und Geburtsjahr, Profil-Links, Namenszeile und Geburtsname, Familienstand, Kinder, Staatsangehörigkeit, Geschlecht, Religion, Schwerbehinderung) entfernen wir automatisch, bevor der Text gespeichert und ausgewertet wird. Vorher zeigen wir dir, was entfernt wurde. Weitere Wörter oder Namen kannst du selbst streichen, bevor die Auswertung startet. Der so bereinigte Text und die daraus abgeleiteten Kompetenzen werden deinem Profil zugeordnet, damit du sie wiederverwenden und weiterentwickeln kannst. Endet dein Job oder ist er vorbei, prüfen wir mit diesem Text auch, welche Übergangsjobs du ohne einen weiteren Abschluss annehmen kannst; dafür lesen wir nur die Abschlüsse darin, und der Text geht dafür an kein Sprachmodell.

Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Du kannst Kontaktdaten auch von vornherein weglassen. Für die Analyse zählen Stationen und Tätigkeiten, nicht Adresse oder Telefonnummer.

5. KI-gestützte Auswertung (Mistral AI)

Zur Erkennung deiner Kompetenzen und zur Erstellung von Empfehlungen wird dein Werdegang-Text, ohne die erkennbaren Kontaktdaten und Personalien (siehe 4.), an die KI-Schnittstelle der Mistral AI SAS, 15 rue des Halles, 75001 Paris (Frankreich, EU) übermittelt und dort verarbeitet. Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage eines Auftragsverarbeitungsvertrags (Art. 28 DSGVO); die Daten werden nicht für das Training der KI-Modelle verwendet. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).

KI-generierte Inhalte sind in der App als solche gekennzeichnet. Die Ergebnisse sind Orientierungshilfen. Es findet keine automatisierte Entscheidungsfindung mit rechtlicher Wirkung im Sinne von Art. 22 DSGVO statt.

6. Angaben zu deiner beruflichen Situation

Zu Beginn kannst du freiwillig angeben, was dich herführt (z. B. Jobverlust, Wiedereinstieg, Wechselwunsch) und wo du arbeiten möchtest. Diese Angaben werden ausschließlich genutzt, um die Empfehlungen passgenauer zu machen, etwa Hinweise auf Fördermöglichkeiten. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

Im Orientierungs-Dialog kannst du außerdem bis zu fünf Fragen zu dir beantworten (zum Beispiel, wobei du zuletzt die Zeit vergessen hast oder was dir bei Arbeit wichtig ist). Diese Antworten speichern wir in deinem Orientierungsprofil und geben sie, zusammen mit deinen übrigen Dialog-Antworten (außer dem Ort, siehe unten), an die KI-Schnittstelle (siehe 5.), damit sie dir Richtungen vorschlägt, die du nicht auf dem Zettel hast; jede vorgeschlagene Richtung wird mit echten Stellenanzeigen aus unserem Bestand belegt. Angaben zu Gesundheit, Glauben, Herkunft oder anderen besonders geschützten Themen musst du nicht machen; enthält eine Antwort solche Angaben, wird sie nicht gespeichert. Deine Urteile zu den Richtungen (neu, bekannt, spannend oder nicht) speichern wir, um die Vorschläge zu verbessern. Bewertest du im Dialog kurze Sätze aus Stellenanzeigen („Würdest du das gern tun?“), speichern wir, welche Sätze du gesehen und wie du sie bewertet hast, damit wir deine Richtungen und unsere Vorschläge verbessern können. Alles wird mit deinem Konto gelöscht. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

Bis zum 5. Oktober 2026 konntest du im Dialog bei der Frage, wie weit dein neuer Job entfernt sein darf, freiwillig eine Postleitzahl oder einen Ort angeben; seitdem fragt der Dialog danach nicht mehr. Hast du dort etwas angegeben, steht es in deinem Orientierungsprofil und, sobald du ein Ziel setzt, als Suchraum deines Fahrplans, damit wir dir Stellen in deiner Nähe zuerst zeigen. Auf „Meine To-Dos“ leiten wir daraus außerdem dein Land ab (Deutschland, Österreich oder die Schweiz), um dir die passenden Wege zu zeigen, gefunden zu werden, etwa über die Arbeitsagentur, das AMS oder den Job-Room; das Land speichern wir nicht. An die KI-Schnittstelle oder andere Dienste geben wir die Angabe nicht weiter. Den Suchraum kannst du im Fahrplan jederzeit ändern oder entfernen, deine Wahl gilt dann überall; im Orientierungsprofil bleibt die Angabe, bis du den Dialog neu beantwortest oder dein Konto löschst. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

Schon bevor du ein Konto anlegst, schicken wir deinen Berufstitel und deine Beschreibung deines Arbeitstags an die KI-Schnittstelle (siehe 5.), damit die Auswahlkarten der nächsten Fragen zu deiner Arbeit passen. Deinen Text speichern wir dabei nicht. Gespeichert wird nur das Ergebnis, also die Karten und eine Rückfrage, die ein paar Wörter aus deinem Text zitiert, ohne Bezug zu deiner Person; nach 30 Tagen wird es gelöscht. Nach den Fragen zu dir schicken wir auch deine Antworten und die Karten, die du angetippt hast, an die KI-Schnittstelle, damit die kurzen Sätze zum Bewerten zu dir passen. Sie übersetzt deine Antworten in kurze Sätze, wie sie in Stellenanzeigen stehen. Auch dabei speichern wir nichts; die Übersetzung bleibt in deinem Browser und wird erst mit deinem Konto gespeichert. Für die Vorschläge, was zu deiner Arbeit gehört, schicken wir deinen Berufstitel, die Art deines Arbeitsorts (etwa Hausarztpraxis), deine Angabe zur Führung, deine Antworten zu Unternehmen, Schwerpunkt und Kennzahlen und die Vorschläge, die du angetippt hast, an die KI-Schnittstelle. Ihre Antwort speichern wir ohne Bezug zu deiner Person höchstens drei Tage, damit gleiche Antworten schneller kommen. Welche Vorschläge du gesehen, angetippt und wie du sie bewertet hast, steht in deinem Orientierungsprofil, damit wir die Vorschläge verbessern können. Weißt du schon, wohin du willst, schicken wir für die typischen Aufgaben dort nur dein Ziel (den Berufstitel oder die Rolle, die du nennst) an die KI-Schnittstelle, wenn es für diesen Beruf keine Liste aus der Ausbildungsordnung gibt; auch diese Antwort speichern wir ohne Bezug zu deiner Person höchstens drei Tage. Dein Ziel und wie du die Aufgaben beurteilt hast (kann ich schon, will ich lernen, will ich nicht), stehen in deinem Orientierungsprofil. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Maßnahmen auf deine Anfrage vor einem Vertrag).

Nach dem Werdegang schauen wir mit der KI-Schnittstelle (siehe 5.) in deinem bereinigten Werdegang-Text nach, ob du schon in einem anderen Berufsfeld gearbeitet hast, und fragen dich, ob du dorthin wieder willst. Deine Antwort speichern wir in deinem Orientierungsprofil.

Freiwillig kannst du bis zu zwei Menschen, die dich kennen, um ein paar Sätze über dich bitten. Dafür legst du einen Link an und schickst ihn selbst weiter; wir schreiben niemandem. Wer den Link öffnet, braucht kein Konto und sieht weder deinen Namen noch deine Adresse. Den Text und, falls angegeben, die Unterschrift der schreibenden Person speichern wir getrennt von deinem Profil; nur du siehst sie, und sie gehen an keine KI-Schnittstelle. Übernimmst du einen Satz daraus in dein LinkedIn-Profil und lädst dein Profil hier hoch (siehe unten), geht er als Teil deines Profiltexts an die KI-Schnittstelle. Den Link speichern wir nur als Prüfwert; er gilt einmal und höchstens 30 Tage, unbeantwortete Bitten löschen wir danach. Texte löschst du selbst, spätestens werden sie mit deinem Konto gelöscht. Rechtsgrundlage: für dich Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, für die schreibende Person ihre freiwillige Mitteilung an dich (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Grenzen gegen zu viele Anfragen zählen je Anschluss, nur als Prüfwert und höchstens einen Tag.

Freiwillig kannst du auf „Meine To-Dos“ angeben, ob du ein Profil bei LinkedIn oder Xing hast. Dann schicken wir eine Zusammenfassung deiner Antworten (deine Arbeit, was du öfter oder weniger tun willst, wofür man dich um Rat fragt, deine Themen oder dein Ziel und deine bestätigten Fähigkeiten, ohne Gehalt und ohne die Sätze anderer über dich) an die KI-Schnittstelle (siehe 5.), damit sie dir schreibt, wie dein Profil nach deinen Ergebnissen aussehen sollte; dazu bekommst du eine Liste zum Abhaken. Möchtest du es genauer, lädst du den Datenexport von LinkedIn (ZIP-Datei mit Profil, Positionen und Kenntnissen) oder, wo wir es anbieten, die PDF-Datei deines LinkedIn-Profils hoch; dein Profil rufen wir nie selbst bei LinkedIn oder Xing ab. Aus dem Datenexport werten wir auf unserem Server nur Überschrift, Info-Text, Branche, deine Stationen (Firma, Titel, Beschreibung, Zeitraum) und deine Kenntnisse aus. Deinen Vor-, Nach- und Geburtsnamen daraus nutzen wir nur, um ihn aus diesen Texten zu streichen, und speichern ihn nicht; Anschrift, Geburtsdatum, Kontakte, Nachrichten und alles andere darin werten wir nicht aus und speichern wir nicht. Aus der PDF-Datei lesen wir nur den Text. Die Datei speichern wir nicht. Wie beim Werdegang (siehe 4.) entfernen wir vorher erkennbare Kontaktdaten, Personalien und deinen Namen, bei der PDF-Datei auch den Kontakt-Block, deinen Wohnort und Links. Sätze und Einträge mit Angaben zu Gesundheit, Religion, einer Gewerkschaft, einer Partei oder deiner sexuellen Orientierung nehmen wir ganz heraus. Was entfernt wurde, zeigen wir dir vorher; weitere Wörter kannst du selbst streichen. Den bereinigten Text und dieselbe Zusammenfassung schicken wir an die KI-Schnittstelle, die Änderungen für Überschrift, Info-Text und Fähigkeiten vorschlägt; übernehmen tust du sie selbst. Gespeichert werden in deinem Orientierungsprofil nur deine Antwort, das vorgeschlagene Profil, die Vorschläge und deine Häkchen, nicht dein Profiltext; alles wird mit deinem Konto gelöscht. Welche Wege wir dir zusätzlich empfehlen (etwa Kontakte, Arbeitsagentur, eine Jobbörse), leiten wir ohne KI aus deinem Beruf oder Ziel ab. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

7. Abfragen bei externen Datenquellen (ohne Personenbezug)

Für Berufs- und Stellendaten fragt SkillDNA externe Quellen ab. Die ESCO-Datenbank der EU-Kommission sowie Stellen- und Such-Dienste (u. a. Careerjet, Jooble, Arbeitnow, Brave Search). Diese Anfragen stellt unser Server mit allgemeinen Berufs- und Kompetenzbegriffen, personenbezogene Daten werden dabei nicht übermittelt, auch nicht deine IP-Adresse. Dienste der Bundesagentur für Arbeit (Jobsuche, Weiterbildungssuche/KURSNET) fragen wir nicht mehr ab. Zu passenden Kursen verlinken wir stattdessen direkt auf das Portal „mein NOW“ der Bundesagentur.

Wenn du externe Links öffnest (z. B. eine Stellenanzeige oder einen Kurs), verlässt du SkillDNA; für die dortige Datenverarbeitung sind die jeweiligen Anbieter verantwortlich.

8. Reichweitenmessung ohne Cookies (Umami)

Um zu verstehen, welche Seiten genutzt werden, setzen wir die Open-Source-Software Umami ein. Selbst betrieben auf unserem eigenen Server in Deutschland. Umami arbeitet ohne Cookies und ohne Zugriff auf deinen Gerätespeicher und erstellt keine geräteübergreifenden Profile: Erfasst werden aufgerufene Seite, Referrer, Land, Browser- und Gerätetyp; deine IP-Adresse wird nicht gespeichert, Besuche werden nur über einen täglich wechselnden Kennwert zusammengefasst, aus dem sich deine IP-Adresse nicht zurückgewinnen lässt. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einer datensparsamen Reichweitenmessung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Es gibt weiterhin keine Analyse-, Tracking- oder Werbe-Cookies und keine Datenweitergabe an Dritte.

9. Warteliste und E-Mails von SkillDNA

Wenn du dich auf die Warteliste setzt, speichern wir deine E-Mail-Adresse, den Zeitpunkt und einen aus deiner IP-Adresse gebildeten, täglich wechselnden Kennwert (nicht die IP-Adresse selbst). Du bekommst eine Mail mit einem Bestätigungslink. Erst wenn du den Link öffnest und die Bestätigung anklickst, gilt dein Eintrag. Das ist das Double-Opt-in-Verfahren, und der Zeitpunkt deiner Bestätigung wird ebenfalls gespeichert. Der Bestätigungslink gilt sieben Tage; ohne Bestätigung bleibt dein Eintrag wirkungslos und wird spätestens nach 30 Tagen gelöscht. Dasselbe gilt für die Test-Liste (Eintrag unter /warteliste/testen): Sie unterscheidet sich nur im Zweck. Statt der Nachricht zum Start bekommst du eine Mail mit dem Link zu einem Testgespräch, sobald die Testrunde beginnt.

Bestätigst du nicht, schicken wir dir nach 24 Stunden eine einzige Erinnerung an diese Bestätigung. Danach hörst du nichts mehr von uns. Der Link aus der ersten Mail wird durch die Erinnerung ungültig; es gilt immer nur der zuletzt verschickte.

Was du nach der Bestätigung bekommst: eine Nachricht, wenn SkillDNA öffnet (mit einem Gutschein für den Start), und bis dahin höchstens einen kurzen Zwischenstand. Keine Werbung Dritter, keine Weitergabe deiner Adresse. Du kannst dich jederzeit austragen. Über den Link in jeder Mail oder per Nachricht an uns. Dann löschen wir deine Adresse bei uns und bei unserem Versanddienst.

Mails aus deinem Konto: Sobald du deine Seite „Wo ich stehe“ erreichst (ohne festes Ziel, wenn du dort „Stimmt so“ sagst), schicken wir dir einmal eine Mail mit deinen To-Dos: deine Fristen, deine drei Schritte bis Montag und was sonst auf deiner Seite „Meine To-Dos“ steht. Reicht dein Geld ein halbes Jahr oder länger und schaltest du auf „Meine To-Dos“ die Erinnerung an deine Puffer-Grenze ein, schicken wir dir am Morgen dieses Tages eine zweite Mail, mit bis zu drei Übergangsjobs aus unserem Bestand (Titel, Arbeitgeber, Ort). Beide enthalten nur dein eigenes Ergebnis, keine Werbung, und jede hat einen Link, über den du alle weiteren Mails abbestellst. Dafür speichern wir zu deinem Konto, welche Mail wann fällig war, wann sie rausging, die Kennung beim Versanddienst und den Abmeldelink als Prüfwert. Den Inhalt speichern wir nicht, er entsteht beim Versand aus deinem Profil; Brevo bekommt ihn zum Versenden. Diese Angaben bleiben, solange dein Konto besteht, damit keine Mail doppelt kommt; nicht gesendete streichen wir, sobald du abbestellst. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO): Die Mail mit den To-Dos gehört zu dem Dienst, den du nutzt, die Erinnerung schicken wir nur, weil du sie eingeschaltet hast.

Für den Versand unserer E-Mails (Bestätigungs-, Code- und Wartelisten-Mails und die Mails aus deinem Konto) nutzen wir Brevo (Brevo GmbH, Köpenicker Str. 126, 10179 Berlin, eingetragen beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg unter HRB 133191). Mit Brevo besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung (Art. 28 DSGVO). Brevo erhält deine Adresse erst nach deiner Bestätigung.

Die Server, auf denen deine Adresse liegt, stehen in Frankreich, Deutschland und Belgien. Für Betrieb, Sicherheit und Kundenbetreuung setzt Brevo außerdem Dienstleister und eigene Gesellschaften außerhalb der EU ein. Darunter Cloudflare und Zendesk (USA) sowie Brevo-Gesellschaften in Indien, den USA und Kanada. Grundlage dafür sind der Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission (Art. 45 DSGVO, für Kanada sowie für US-Unternehmen, die nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert sind) und die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission mit ergänzenden Maßnahmen (Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO). Die vollständige, jeweils aktuelle Liste führt Brevo in seiner Datenschutzvereinbarung.

Bilder und Links in unseren HTML-Mails werden technisch über Brevo-Server unter unserer Adresse em.skilldna.de ausgeliefert. Brevo setzt dabei in jede Mail ein Zählpixel; nach Angaben des Anbieters ist das technisch nicht abschaltbar. Erfasst werden dabei IP-Adresse, Zeitpunkt sowie Öffnungs- und Klick-Protokoll. Wir haben in unserem Brevo-Konto eingestellt, dass diese Daten anonymisiert werden und keinem Kontakt zugeordnet sind. Überprüft am 22. August 2026. Eine personenbezogene Auswertung, ob du eine Mail geöffnet hast, findet damit nicht statt. Unabhängig von unserem Auftrag verarbeitet Brevo Nutzungsdaten in eigener Verantwortung, um Betrug, Phishing und Spam zu erkennen, und wertet sie in zusammengefasster, nicht personenbezogener Form statistisch aus. Details beim Anbieter: Datenschutzerklärung von Brevo.

Rechtsgrundlage für die Warteliste ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die du mit der Bestätigung erteilst und jederzeit widerrufen kannst; für die technische Abwicklung und den Nachweis der Einwilligung unser berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, Art. 7 Abs. 1 DSGVO).

10. Speicherdauer und Löschung

Deine Profildaten bleiben gespeichert, solange dein Konto besteht. Einzelne Kompetenzen kannst du jederzeit selbst in der App löschen. Die vollständige Löschung deines Kontos samt aller Daten kannst du formlos per E-Mail an den Verantwortlichen verlangen. Sie wird zeitnah umgesetzt, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Wartelisten-Einträge löschen wir, sobald du dich austrägst; unbestätigte Einträge nach 30 Tagen. Vorgemerkte und gesendete Mails aus deinem Konto (ohne Inhalt) bleiben, solange dein Konto besteht; nicht gesendete streichen wir, sobald du abbestellst.

11. Deine Rechte

  • Auskunft (Art. 15 DSGVO)
  • Berichtigung (Art. 16 DSGVO)
  • Löschung (Art. 17 DSGVO)
  • Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
  • Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)
  • Widerspruch gegen die Verarbeitung (Art. 21 DSGVO)

Zudem hast du das Recht, dich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu beschweren (Art. 77 DSGVO). Zuständig ist der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit.

Stand

September 2026